ist Professorin für Internationale Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Hochschule Coburg sowie Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit. Sie ist Erziehungswissenschaftlerin und promovierte zur Menschenrechtsbildung in Südafrika.
Von 2003 bis 2012 arbeitete sie am Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin, wo sie die Abteilung Menschenrechtsbildung leitete. Zuvor war sie in leitender Funktion an der Universität Oldenburg tätig und koordinierte internationale Austausch- und Fortbildungsprogramme mit Südafrika, wo sie auch längere Zeit lebte und arbeitete.
Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen Menschenrechtsbildung, Diskriminierungsschutz, Inklusion, Kinder- und Frauenrechte, Gender- und Queerfeminismus sowie Erinnerungsarbeit und politisch-historische Bildung.
Dr. Lohrenscheit ist in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgremien aktiv, u. a. in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, im Netzwerk Kinderrechte sowie im wissenschaftlichen Beirat von „Queerformat“.